HELLER bei den NWSIB-Tagen 2017

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) veranstaltete am 15. und 16. November 2017 zum achten Mal die NWSIB-Tage in Gelsenkirchen. Auch HELLER war mit Expertise rund um das Straßen- und Verkehrsmanagement bei dem Kongress vertreten.

NWSIB steht für die nordrhein-westfälische Straßeninformationsbank, die umfassende Informationen über das Straßennetz, den Straßenzustand und die Straßennutzung bereithält. Bei den NWSIB-Tagen 2017 wurde über Neuerungen der NWSIB informiert und gleichzeitig boten sie eine geeignete Plattform, bei der sich Fachleute austauschen konnten. Rund 175 Experten des Straßen- und Verkehrswesens sowohl aus Privatwirtschaft als auch aus öffentlicher Verwaltung versammelten sich an beiden Tagen in Gelsenkirchen.

HELLER war auf den NWSIB-Tagen mit einem eigenen Stand vertreten, an dem Geschäftsführer Christian Komma und Projektleiter Christian Bohnhoff interessierten Besuchern Rede und Antwort standen. Christian Komma referierte außerdem zum Thema `Straßen.NRW zeigt Profil: Effiziente Darstellung von Straßeninformationen für die Planung und Entscheidungsfindung´. „Straßen.NRW und HELLER arbeiten seit vielen Jahren zusammen“, sagt Herr Komma. „Seit einem Jahr nutzt unser Kunde den von uns entwickelten ProfileCustomizer und kann damit auf Basis der vielfältigen Daten in der NWSIB eigenständig Streckenbänder in sehr hoher Qualität erzeugen.“ Und er ergänzt, dass Straßeninformationen nicht nur verfügbar, sondern vor allem nutzbar gemacht werden müssen. Hierfür sind Streckenbänder optimal, da viele verschiedene Informationen gleichzeitig, übersichtlich und mit räumlich-linearem Bezug dargestellt werden können.

Während der zweitägigen Veranstaltung fand ein reger Austausch statt und es wurden vielseitige Ansätze für die zukünftigen Herausforderungen von straßenbezogenen Informationen und deren Wertschöpfung diskutiert. „Die NWSIB-Tage waren geprägt von zukunftsweisenden Ideen. Wir sehen viel Potenzial in der weiteren Entwicklung für das Straßen- und Verkehrsmanagement“, resümiert Herr Komma.